Serbisch Orthodoxe
Kirche

www.spc.rs

Diözese
Österreich-Schweiz

www.crkva.at

Gottesdienstorte:

Kirche in Innsbruck
SIEBERERSTR. 7
A - 6020 INNSBRUCK
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Kirche in Reutte
PLANSEESTR. 49
A - 6600 BREITENWANG
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Gemeindeleitung
Priester
Aleksandar Stolic

spc.innsbruck@gmail.com

SIEBERERSTR. 7
6020 Innsbruck

www.spc-innsbruck.at

Kirchenbauprojekt - Bau oder Ausbau einer orthodoxen Kirche
Serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde
TIROLER SPARKASSE
IBAN: AT97 2050 3004 0151 0110
BIC: SPIHAT22XXX
Verwendungszweck: Kirchbau

Kirchenbau der serbisch-orthodoxen Kirche in Innsbruck

Um den Reichtum der orthodoxen Tradition und Kultur zu fördern und zu erhalten, bemüht sich unsere Kirchengemeinde des Hl. Johannes des Täufers in Innsbruck neben den regelmäßig stattfindenden Gottesdiensten auch um die Errichtung eines orthodoxen Kirchenzentrums für unsere Gläubigen. Wir sind zu der Einsicht gelangt, dass die große Zahl der in Tirol lebenden orthodoxen Gläubigen (8000-10000) ein eigenes orthodoxes Gotteshaus benötigt, wo wir alle die Begegnung mit Gott und anderen Gläubigen erleben können. Hier werden unsere jüngeren Gemeindemitglieder unter anderem die Möglichkeit haben, sich taufen zu lassen, ihre Kommunion zu empfangen, zu heiraten und zu Gott zu beten. Wir sehen unsere Zukunft, als gut integrierte Gemeinschaft orthodoxer Christen, in einem multinationalen und multireligiösen Staat, in dem wir leben.

Aktuelle Situation

Den Statistiken zufolge leben in Tirol ca. 8000-10000 orthodoxe Christen ohne ein eigenes Gotteshaus. Allein im Großraum Innsbruck leben 3000-4000 Orthodoxe.

Derzeit benutzen wir eine für uns viel zu klein gewordene Schulkapelle in der Siebererstraße in Innsbruck. Wir sind der Stadt und dem Land für die zur Verfügung-Stellung der Sieberer-Kapelle sehr zu Dank verpflichtet.

Doch mit den Jahren hat sich ergeben, dass sie den vielfältigen Gemeindeaktivitäten aufgrund Ihrer Beschaffenheit und Kapazität nicht mehr dienen kann. Die Kapelle besteht aus einem einzigen Raum, in dem praktisch das gesamte Gemeindeleben stattfindet: Gottesdienste, Versammlungen, Vorträge, Gespräche mit Gemeindemitgliedern und alles mit der kirchlichen Gemeinschaft Verbundene geschieht in diesem einen Raum, der eigentlich nur dem Gebet dienen sollte.

Jede andere Gemeinde hat ihre Nebenräume und Veranstaltungsräume, die von großer Bedeutung einer jeden Gemeinschaft sind. Kinder- und Jugendarbeit ist praktisch nicht möglich. Gleiches gilt für Seniorenarbeit oder den sozial-karitativen Schwesternkreis. Mögliche Projekte können mangels funktionaler Räumlichkeiten nicht realisiert werden. Zu kirchlichen Festen ist unsere Gemeinde auf die Gastfreundschaft anderer Kirchen angewiesen und muss immer wieder neu um Räume bitten. Zu Hochfesten (z.B. Ostern) besuchen mehrere Tausend Gläubige die Kirche und schaffen es nicht einmal, den Kirchenraum kurz zu betreten, um eine Opferkerze anzuzünden. Zum Sakrament der Taufe reisen beispielsweise mehrere Familien aus Reutte, St. Anton oder Südtirol an. Es gibt keine Möglichkeit sich zu erfrischen, ein Glas Wasser zu bekommen oder Babys zu wickeln. Mit Anfahrt, Taufzeremonie und Rückfahrt sind es mitunter mehrere Stunden, die man unterwegs ist. Die gleiche Situation ergibt sich bei großen Hochzeitsfeierlichkeiten.

Besonders schmerzlich ist die Tatsache, dass wir nie Gastgeber ökumenischer Zusammenkünfte oder anderer offizieller Anlässe sein können.

In einer ständig dynamisch wachsenden Kirchengemeinde, die nicht nur von Serbisch-orthodoxen besucht wird, sondern auch von orthodoxen Gläubigen aus Georgien, Griechenland, Russland, Rumänien und Bulgarien, wächst der Bedarf an mehr Raum von Tag zu Tag.

Ein Kirchenzentrum als sichtbares Zeichen gelungener Integration!

Der Wunsch nach einem eigenen Gotteshaus ist jedem nachvollziehbar. Ist es nicht gerade dieser Wunsch, der den Verantwortlichen in Stadt und Land zeigt, dass sich die Mitglieder unserer kirchlichen Gemeinschaft nicht der Integration versperren, sondern diese anstreben?

Wir sind der Meinung, dass in so einem Kirchenzentrum nebst Gottesdiensten und anderen kirchlichen Zeremonien auch verschiedene öffentliche Veranstaltungen wie Vorträge, Ausstellungen, Konzerte, Konferenzen, Filmvorführungen, Symposien sowie verschiedene geistig-künstlerische Veranstaltungen stattfinden sollten. Somit könnten wir sowohl unsere Kirchgänger als auch unsere gern gesehenen Gäste und Besucher zu einer Vielzahl kultureller Anlässe einladen. Wir möchten angesehener Teil der Gesellschaft sein, der seine eigene Kultur, seine Herkunft und seinen Glauben positiv in dieses schöne Land einbringen möchte. Gerade Tirol versteht es, Tradition, Geschichte und Brauchtum eindrucksvoll zu erhalten und zu pflegen.

Aus diesen Gründen haben wir uns dazu entschlossen, ein Projekt zur Errichtung eines eigenen Kirchengebäudes zu initiieren. Damit unsere Kirche ihrer heiligen Verpflichtung nachkommen kann, benötigt unser Volk und unsere kirchliche Gemeinschaft ein eigenes Kirchengebäude. Entweder einen Neubau oder aber ein bestehendes Gebäude, welches sich unseren Bedürfnissen anpassen lassen würde (Adaptierung). Die Arbeiten im Rahmen einer Errichtung bzw. Adaptierung eines orthodoxen geistigen Zentrums sind wie folgt geplant: eine Kirche, ein Kirchenzentrum mit Festsaal, Pfarrbüro, Bibliothek, weitere Nebenräume und evtl. eine Pfarrwohnung.

Wie können Sie helfen?

Die Errichtung eines solchen Projektes stellt eine bedeutende, aber auch langfristige Aufgabe dar. Das Ergebnis dieses großen Unternehmens wird hauptsächlich von Ihrer aktiven Mitwirkung und Ihrer finanziellen Hilfe abhängen. Hierauf verweist uns der Heilige Apostel Petrus mit den folgenden Worten: Und auch ihr als lebendige Steine, erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. (1: Petr. 2,5). Ein solches Werk können wir nur dann bewältigen und zu Ende führen, wenn wir alle gemeinsam zu „Ktitoren“ - Stiftern, Wohltätern, Gönnern oder Spendern werden.

Das Wort „Ktitor“ (Stifter) steht in unserer Sprache für eine gute Tat, die jemand aus Liebe zu Gott und den Mitmenschen erbringt. Es handelt sich um eine selbstlose Tat, die nicht aus persönlichem Interesse oder zum eigenen Zweck erbracht wird, sondern für die Seele.

Wir werden nach unserer Tradition die Donatoren bekannt machen.

Die Spendenbeiträge für den Bau der Kirche des Hl. Johannes des Täufers können Sie per Erlagschein tätigen. Wir bitten freundlich um direkte Überweisung auf das Baukonto der Kirchengemeinde. Für alle restlichen Informationen oder Hinweise, wie Sie dieses Werk unterstützen können, bitten wir Sie, sich direkt an den Pfarrer oder den Kirchenvorsitzenden zu wenden.

Bitte helfen Sie uns bei unserem großen Unternehmen. Der Himmlische Schenker möge Ihnen allen seine Gnade mit seinem Segen und mit den Gebeten des Heiligen Johannes und allen Heiligen herabsenden.

Gott vergelt´s!

 

Kirchenbauprojekt - Bau oder Ausbau einer orthodoxen Kirche
Serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde
TIROLER SPARKASSE
IBAN: AT97 2050 3004 0151 0110
BIC: SPIHAT22XXX
Verwendungszweck: Kirchbau